Frankreich Lr^ovrc. X/^. 1195
reich hatte nicht nur keinen Mann abgedan-cket, sondern alle vom Kayser und anderenabgedanckte begierig in Sold aufgenommen.Darauf grieffe man zu den Staats-Kün-sien. Schon ^.1696. wäre beyläuffig ver-abredet wenden,daß Printz Joseph vonBayern zurDpanischen Monarchie solte er-hoben werden, wodurch man hoffte denChurfürsten aus Bayern auf FrantzösischeSeite, und von Oesterreich scher abzubrin-gen. Allein dieser Printz wäre kaum in sol-cher Absicht nach Brüßel gebracht, so ver-schwände mit seinen zarten Leben dieses gan-tzeGebäu. Nichts destweniger wurde dasDurchleuchtigste Haus Bayern noch imFrantzösische Geleise erhalten. Damit aberauch Engelland nicht solle Ursach habendemKönig einen Nagl zustecken, so machtemandemselben weiß, wie bisher» alle Unruhen inEuropa von der Übermacht des Hauses Oe-sterreich hergerühret Hütten- Es seye dero-wegen nöthig demselben einige nähereSchrancken zu setzen. Das dienlichste wur-de seyn, die allzugrosse Spanische Macht zuvertheile: dahero wurde ein Therlungs-Ver-trag, oder ein so genannterHurragerTracrarvorgeschlagen,«, Krafft dessen Lranckreichsolle an sich bringen Neapel, Sicilien, ?orrsI^cole, Orbireijo, ?iombino Lcc. kmsle, dieProvitttz Luipullo-, samt den VestungenkuentLr2bia,8.LebälHän, UNd Das
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