Band 
I. Theil
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Frankreich d.«llo7-rcr X/td. r 199

seines Königs Herfür zu streichen , wurdedem ?. X-Ic. * so ihm bey der Taste! Gessll-schasst leistete/ endlich die Zelt lang/ undbrache hingegen M dem Lob des Durch-leuchtrgsten Hauses Oesterreich heraus/undsonderlich damahls regierender KayscrlicherMajestatLeopoldi/hinzufttzend/eö gebunckeihme dessen Frömmigkeit vil reiner und auf-^tigerzu seyn/indem si^mit foausseror-ventlichen OLneziogien nir verduncklet wä-re/ wie jene des Allerchristkichsten Ftönigs/womit er auf die K 4 .ri ereilen gezielek/ und demehrlichen X/^billonio eine grosse Schamrö-the auögcpresset- Gewißllch/ wie überallbekannt/ wäre diese Gebrechlichkeit an llu-äovlcv überaus groß: davon die ValicrL»kontJNAe, ^lomesssn , Lc^ronne, Xlrrinre-nan Lec. Zeigen. Uns aber geziemt es nicht/hievon mehrere Wort Zu machen / noch an-deren dessen Gebrechen nachzugraben. DenNamen eines Grossen hat er durch grosseUnternehmungen / und Vergrößerung sei-ner Reichs undHauseswohlverdient/ undmuß ich hier noch einige andere dessen Ver-richtungen in aller kürtze herab zehlen. /Xnnoi66r.hat er den Havenzu Dünkirchen Kö-nig (, 31 -oio II. in Engelland vor füllst Mil-lion Fr. Ps oder dritthalbe Million Gul-den gar vortheilhafftig abgekausttGn. 166die Indianische Handlungs - Compagnieaufgericht/ und in Ungarn wider den Tür-