Frankreich t.r^ovrc. 1205
Zettldie Schulden zu bezahlen suchte: wie-wohl auch kun Seegen dabey war, indem-sich befand , daßin etlich Jahren darnach dieSchulden noch um etlich >20. Million ange-wachsen. Drey Jahr hatte das Pappiere-ne 8eculum schon gewähret, und doch liessesich aus xlissuippi kein Gold sehen. Ebendas eröffnete endlich den Leuthen, daß siesich betrogen sahen, und ihre ^Llien ehe umeinen Spott Hingaben, als daß sie Gefahrlauffen wolten selbe endlich gar zu verliehren.Da sahen sich nun einige in den äusseristenElend, andere aber, welche um. geringesGeld grosse Zöllen erhandlet, groß berei-chert. Damit aber auch diese grosse ^Äio-nisten sich nicht vil zu erfreuen hatten, sozwang sie der Hofihre übrige Zettl ohne ent-gelt wider der Compagnie einzuliefern. Soendete sich der Heintzl in Franckreich:aber nachdem er entweichen müssen, hat nochan einigen Höfen Teutschlands dergleichenVorschläg gethan, siy hernach auf Venedigbegeben, und dort seine Täg geendet ^ano1729.
is 8 , Unterdessen war auch derHertzog vonoder König in Spanien nicht zu frie-den, daß der Hertzog von Orleans Regentsolte seyn. Ja er möchte wohl gar, wie mandamahls murhmassete, die Gedanckenae-Mopfft haben, dereinst auch die Frantzosi-sche Lron noch mit der Spanischen auf sei-Ggggz