Band 
I. Theil
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278. Geschichtenvsn

nem Haupt zu vereinigen. Dann im Fallder junge König Ludwig xv. noch in derJugend, oder doch ohne Kinder versterbensolte/ so wurde wohl des von Orleans Sohn/der Hertzog von Chartres zur Cron beför-dert werden: wider welches der Hertzog von^njou vil zu sagen möchte haben, weiler,als derzweyteSohn Kömgs l^uäovici XlV.der Cron näher verwandt war: obschon erKrafft Utrcchtischcn Vergleichs aufFranck-reich Verzicht gethan. Würcklich wäre durchden Spanischen Gesandten LellLmare einheimliches Verständnuß mit denen vilcnFrantzösischen Mißvergnügten eingegangen;jedoch zeitlich entdecket, und LellamzrevomRegenten nach Hauß geschickt. Daher ent-stund beym Regenten ein grosser Haß widerrbjjjppum in Spanien, und äusserste Ver-sorg , damit selber in Franckreich nicht An-hang bekäme. Dieses, wie man sagte, hatihn bewogen des und andere derglei-chen Händl zu unterstützen, damit das Volckvom Geldt entblöss t nicht in Stand wäresich wieder seine Regierung zu empören. E-ben darum ist auch mit Engelland und Hol-land und dem Äayftr die so genannte Gua-druple ?:lll.'.nr; (sthe täniverlai-l-M. Aum.21 .errichtet worden, deren erstes Haupt-Absehen dieses war, daß Franckreich undSpanien nimmermehr unter ein Haupt zu-famm kommen sollen: welcheBündnußein-

zu-