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I. Theil
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Frankreich r.«öovic M 1207

zugehen sich vkilchpus so sehr geweigert, daßer es lieber auf einen Krieg ankommen laftsen, und von Franckrcich und Engellandmit Gewalt dazu muste gezwungen werden;indem Frankreich fuenrzrsbig und 8. 8e-b3tt>3n?m. 1719. Wegnahme, nach geschlos-senen Fried aber, und angenohmener ()uL-öruple^llignce^. 172 l. wieder ZMUtk gab.

I s9. 172z. tratte König I-uclovicur

XV. die Regierung selbst an im kebru. derRegent starb im vecsmb. der Hertzog Lud-wigvonLurhon bekam die Stell eines?re-mier ^imstsr, welcher aber aus Unzufrie-denheit davon gelassen, undxir. kiLu^Bi-fchoffvon krech8, nachmahls Cardinal,undvor diesem Lehrmeister des noch jungen Kö-nigs, dazu gebrauchet worden, welcher indie Fußstapffen Richelieu und Mazarinswettend dem Königreich, und dem HauSBurbon ja so vil als obige beedeNutzenge-schaffet ; indem er nicht nur die Macht derPrintzenvomGeblr'rtnoch mehr gedämpffet,die Einigkeit und Ruhe mehr als Mahlenbevestiget, das Parlament gäntzlich seinerGewalt beraubet, durch den wider den Kay-ser veranlasseten Krieg Lothringen der Croneinverleibt, dem Haus Burbon eine neueCron von beeden Sicilien zugebracht, undes in solchen Stand gesctzet, daß es vermah-len gleichsam einen Oiäzwrem in Luropaspielet. Desgleichen, als die Republic Ge-Gggg 4 nua