I2i8 Ig. 279. Von den Girren und
im Augenblick alle Bitterkeit/ und biethettausendmahl seinem König sein Leben undBlut an. Man wird nichtleichteinenFran-Hosen finden (die ungehoblete Fuhr - Schiff-und andere dergleichen Kriecht ausgenom-men) welcher, so er den Txömg nennen Hörer,nicht den Hut vorn Haupt zucken solle: unddazu werden sie von Kindheit auf gewöh-net; änderst als bey uns, die wir, die Wahr-heil zu bekennen, gar schlechte Ehrforcht vorunseren höchsten Obrigkeiten manchmahlenblicken lassen.
8. Von der Frantzosen Kriegs - Muth re-den einigenichkzum besten, und beschuldigenselbe, daß sie gut in denen Vestungen undhinter den Mauren, im freyen Feld aber An-fangs hitzig, nach dem ersten Aulauff abernicht leicht mehr an den Feind zu bringenwären. Man habe beobachtet, daß sie ge-schwind etwas einnehmen , aber nicht langzu erhalten wüsten. Nicht ohne ist es, weitentlegene Land haben sie selten lang im Be-srtzgchabtZ. E. Mayland, Neapel rc. Dannzu langer Besitzung solcher Landen gehöretlange Gcdult, welche dem wandelbaren1o abgehet. Was sie aber in der Nahe er- !griffen, und mit ihrem Leib gleichsam verei-niget, haben sie ja nimmer erlassen. Es ^scheinet auch , daß die Völcker, so einmahl .unter ihre Herrschafft gerathen / selbst damit l
Vergnügt seyn ; indem, obschon die Ausga< <
den I