Band 
I. Theil
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Reichthum von Frankreich 1221

sepnd unbeständig, schleuderisch, ihren Ge-mächlichkeiten so vil ergeben,daßsiezuAus-führung einer Arbeit welche langsam undAuß vor Fuß geschehen soll, sich gantz nichtüberwinden können. /ö/eL tie?

^men^rre lom. III.

d^um.280.

Von Beschaffenheit des Lands

Reichthum und Macht.

i. Die Witterung und Lusst in Franck-reich, tst jener in Deutschland fast gleich.

, Ausser daß jenes zum Theil mehr gegenI Mittag, und also hitziger, theils an der offe-' neu Welt - See liegt, und also denen See-> Winden undDünsten unterworffen ist.

! Die Lage ist zu Reichthum und Machtunvergleichlich: dann das Mittelländischeund grosse Meer; die Nachbarschafft vonEngelland; die grosse das Land durchschnei-dende Flüsse; der an den Grän tzen ablauf-fende Rhein samt der Mosel; die gegenSpanien durch das Pyrenäische, und gegenItalien durch das Alpen - Gebürg , gegenTeutschland und Niederland aber durchFlüß und sehr vil gewaltige Vestungen be-stens verwahrte Gräntzen, was scynd sie an-! ders als starcke maulen woraufein so mäch-tiges Königreich gebauet ist. Aber diß allesist noch nicht der rechteGrund derMonarchie.

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