Band 
I. Theil
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1220 dl. 280. Beschasfenhelr/Machr,

dabey wohl geübt. Die Officier werdenmeistens aus denen genommen / die in derJugend die Kriegs--Künste erlernet haben.In derSchieß-undFeuerwercks-KunstVe-vestigung und Belagerungen thut es ihnenauch nicht leichtjemand bevor.

, 9. Zum Beschluß will ich einen Frantzosen/den?.1.-lb3t von seiner Lands-Leuthen Ge-müths-Art noch etliche Wort sprechen lassen.In seinen a' /ralieM. // sagt er also.Was ein gutes Gemüth betrifft/ istFranck-reich das Land nicht/ welches hierin» grosseHelden erziehete. Man darffdessen die Ur--sachnicht erst von weiten herholen/sie zeigtsich von selbsten. Der Frantzos ist flüchtig/er ist von nichts eingenommen/ was er thutgeschiehet gleichsam vor die lange weil. Ersacht/ er weint ohne im Hertzen gerühret zuseyn/und weiß offt selbst nichtwarum? aufnichts bleibt er beständig als aufseiner Unbe-ständigkeit/ die Ausländer bauen auch aufdie Wort und Treu derer Frantzosen so vilals aui das stehen eines Wetter- Hahns;und daran thun sie recht. Daher kommt es/daß man sie fast nirgends wo haben mag/und tausend Behutsamkeit gebrauchet/ eheman ihnen die geringste Heimlichkeit anver-trauet / oder nur ein wenig ins Hertz sehenlasset. Und an einem andern Orth sagt er:die Frantzosen / sie mögen seyn wo sie wol-le»/ seyn allezeit und bleiben Frantzosen. sie