,224 ^.IFi.Beschreiblingder
bauet als Teutschland ; weil die Teutschedemtausend nach sich ausser ihres Vor-lands erschlagen lassen. Iedannoch seynddie Französische Armeen niemahl im Feld ,wo nicht bey zo. biß 42200. Teutsche ebensovil Schweißer, ein gutes theil Wallonen,Irländerund andere Frembde darunter wä-ren. Gewißlich da Franckreich ^r>. 170^.seine Kriegs-Macht aufs äusserste getrieben,so daß sie 200000. Köpfftarck wäre, hat mandarunter wenigist 80200. und also fast dieHelffte von Teutschen Blut gezehlet. Wo-dur ch die Cron zwey Vortheil erhaltet;erst-lich daß es sein eigenes Volckzur Noth fah-ret; zweytens, daß es seine Armeen stand-hafter machet, als sie nicht wären, wann sieaus lauter Truppen der Nation zusamm ge-setzt wären.
7. Will man die innerliche Güte, Reich-thum und Macht der Länder dieser Monar-chie, mit anderen Z. E. Teutschland, Engel-land rc. vergleichen, so ist gewiß, daß sie die-sen zweyen, und mehr anderen unterlegen,indem sie noch darzu,ungeacht der schönstenGelegenheit, auf die Schiffahrt sich nichtsonderlich legen, als welche Arbeit ihnen zuschwer ist. Sondern man kan sagen, daßFranckreichs Macht bestehe in seinen eignenKopf, und in ftcmbdcn Händen.
8. Ein anders ist es wann man vomHausBurbon überhaupt redet. Dann da ß das-selbe !