Rönigliche Lust-Häuser 12^7
^ mg lieber an Orthen wohnet/wo bessere Ge-, leaenheit zur Jagd/ deren er em ungemeiner> Liebhaber ist.
20.^1zi-ly jst sovilals das kleine Versail-les, nach welchen es auch angelegt ist. Dasgrosse Wasser-Werck ander Seyne allda istwohl ein Wunder-Wcrck der Kunst/ der-mahlen aber entweder mit Fleiß oder ausNachlässigkeit nimmer in dem alten Stand..Man muß sich das nicht irren lassen / wannöaillieul in seinen Ulan von Paris , und anderre sagen / es seye eine Erfindung vom Oae-valier cle Vitle , sondern sehe was wir inlom. II. ?^uxil. von derer TeutschenArt schreiben. Es bestehet aus 14. Wasser-Rädern/ welche eine Menge Stiefel theilsDruck-theils Saug-Werck treiben und hie-mit das Wasser gemächlich auf die Höhe in^ einen Thurn /von dannen durch verschiedene^ Teiche! nacher Versailles gebracht wird.
2r. k'onrairiebleau,?'««- , rühret
! von König pranc. I, her/ und haben bishero! fast alle König etwas daran gebauet/ so daßi es ungemein weitläuffig aber ihme selbstnicht gleich ist. Rund herum ist ein Wald sonicht wenig Zu Ergötzung des Hofs beytra-get.
22.8. Oermain en l^e hier tstKönig !.u-°ov. xiv. gebohren/ der Fried mit Schwe-den/ Brandenomg/ und Denemarck ge-' Jiiiz schloss