Band 
I. Theil
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i^z8 dl. 281. Franckrercbs Städre

schlössen worden,l^cobus il. König aus En-gelland in Lxilio ^n. 1/01. gestorben.

2.Z dd-rmkor vier Meilen von Linis einGothisches Schloß , woran sonderlich diegrosse doppelte Schnecken-Stiege seltsam.kleu«Zon ist nur 2. McrlvonPariö, und hat ,das allerschvnste Aussehen, v-ncennesist des Thier-Garten halber berühmt. 8. iLlou6, oder 8. Ooäoalch gehöret den Her-tzog von -Orleans. ist von I.u6ov. i

xi v. sehr Regelmässig erbauet. ^Lulxaber !von Lotben sehr prächtig, Ckantilly gehörtdenPrintz von Lonäe,und ist dem jetzigenHofsehr angenehm.

24.8.Oenys eine Stadt, und Bencdicti-ner Abtey. Der König ist allzeit Abbt all-hier, wie z. e. der Kayser Chor-Herr zuAchen. Hier werden die Reichs-Kleinodien,so zur Königlichen Crönung gehören,aufbe-halten. Auch ist die Begräbnus der Köni-gen allda, so ein Gewölb von zoo. Schuhlang, 2oc>. breit, 24. hoch ist und auf 60. ^Pfeilern ruhet.

25. Bey ^äontlekei-^ ist 146s. die be-rühmte Schlacht geschehen. Oreux,O>Arci«W,ein uralte Stadt, so sich noch vonden alten Druiden der Celten hcrschreibensoll. ist deswegen bekannt

wejlKn. 156-, ein Lollo^uium oderStreit-Ilnterredungvon derReligion gehalten wor-den zwischen den Cathokschen und Hugo-

notten,