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berühmt war- Ein anders LKLion5,cüta/s«-»üM liegt in Lt^mpÄZne; und da zancketman sich/ bey welcher aus diesen zweyen diegrosse drey tägige Schlacht mit demvorgegangen seye. vl^con, Matrsto war auchvor diesem berühmter als jetzo.
57. Das Ländlein Lreüe so nun zu Bur-gund aehöretseit^n. ,^Oi. stundevormahlsdenen Hertzogen von Savoyenzu.DarmnenseyNd LourZ enLrells; ?ont cie Vaux,dasFürstenthum Oowber; die hohe Schul'I'revoux, Tr-evo/tr«'^', woselbsi ein gelehrtesTag-Buch/ oder sogenannte xtemoire? aus-gegeben wird. Lugey hat einen Bischoff/der sich noch Fürsten des H. R- Reichsschreibet, kort üe 1 kcluseistein enger wich-tiger Paß gegenderSchweitz an denGebürg,und FlußLUone. Das Landlein 6Dx,6e/irgehört meist der Stadt-Genff/ und gibtGe-icgenhert zu manchen Unwillen mit demHaus Savoyen.
58. Die frey Grafschafft Hochburgundißerst ^n. ,674. den Spaniern abgenommenworden/ und ist an Fruchtbarkeit eines derbesten im Reich. Man hat angemerckt/ daßdarmech unter Spanischer Regierung dieUnterthanen arm waren/ da jle Mo u.uttder Frantzösschen reiche Leuth jeyrw. -DieSpanier hielten das Land gantz gelind «m