Zaum, und legten demselben fast nichts auf,aus Forcht es möchte sich empören, und er-wärm nach auswärtiger Herschafft sich um-sehen. Der König in Franckreich entgegen! forderet von ihnen brave Stemen und Ga-^ ben. Die müssen nun denen Einnehmern un^
! fthlbar entrichtet werden , sonst gehet es auf' die Haut loß. Wollen also die Leuth Geldauftreiben, so müssen sie fein wacker arbeiten,der Handeifchafft sich annehmen, und wieandere Frantzosen thun. Hierdurch gewin-> nen sie nicht nur was sie dem König gebenmüssen, sondern noch einen guten Überschußdazu. Da siezuoor ihr schönes Land öd lie-gen liessen, und dessen herrliche Früchten,wiedort lÄNkälub, nichtgenossen.
59. Leüincon diewackereund be-
rühmbte Haupt-auch vor diesem freyeReichs-Stadt hat einen Bischoff der sichj auch noch Fürsten des R. Reichs nennet; emParlament, und gute hohe Schul. Doleist der beste Drth darnach. 1^uxLvjj,i.e^o-! DiE eine gar berühmbte Abbtey. 8älins ist^ vest und hat reiche Saltzwerck- koliZn>,,^ontarlier, Orgeles, 8. Oauäe seyud auch
nicht zuverachren.
Kkkk
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