1252 Kl. r 8 r. Frankreichs Srädc
. 66. 8äntes, L'a/rtone- an der Oksrante ge- ^legen, hat eine MeCittadelle, und mancheAberbleibslen vom Römischen Alterthumb.'
67. ?er,Aueux, ?etrrconr/m, wird für sehr
alt ausgegeben. Weil sie sehr Wasserreichist, und allenthalben leicht Brunnen zu gra-ben, so machen die liebe Gasconierweis nicht ^was daraus, als wann die gantze Stadt einauf Wasser schwebendes Land wäre. Ichwill nicht davor stehen was man von einerunter irrdischen Holen sagt, zwey FranP !Meilen von der Stadt, nahe bey xiirzmom. >Sie soll sich 5. bis 6. Meilen hinein erstrecken,mitvilen Gemächern,Fuß-Böden von Wo-- >falscher Arbeit, Altären, Spring-Brun-nen- rc. !
68. Von^ibourneerzehlt man auchwas ^
besonders, daß nemlich vonZeit zu Zeit aufdem Fluß vorctaZne eine Wasser-Rolle da- !herfahre Mit grossen Getößund Gewalt, soauch die Schiff unter über sich kehren wurde. .
Mau heiße sie .viacaret, und höre solche schon ^
von drey Meilen her. ^
69. b.imoZcs, Lemv7.'rc,'M, war khe bt- ^rühmbter als jetzo. Es gibt Römische M zterthumber, schöne Kirchen, viele Clöster, egute Gold-und Eisen-Schmied, und künst- j .licheSchmeltz-Arbeitallhier. ^ulle, ?rue-
/a ; lurenne; 6uerel;tllekcke; Vanrzäo'ir;
.<IbAlu8;Lrive; PM7 6'^rn.u. 8. Julien;
illes , seynd die übrige Orth-
70. L^ue-