Band 
I. Theil
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Lkäteauvillzin,'^iszux, ,4/e/^L; Lolommi-' ers; Provinz, XtonrereLU , Lrienne, ^oia»

! ville; lormerre, 2or-ro<i»r»m. §en8, 8e-non28 ; X^ou/on; Kocro^, UNd 8. verjer

seind Vestungen. Der ^rllenner-Wald istein weitsichtiges Gebürg undHoltzung zwi-schen Campanien und Niderland.

6uienne.

64. ^quiranik hatte lang seine eigne Her-i tzoge, käme hernach auchzumTheiiandieM-^ liig von Engelland: nun aber ist es ohne Aus-^ nahm der Cron Franckrcich unterworffen.Hier hatten vor Zeiten die Gothen und Sa-! racenen übel gehauset.DasLand ist schrgut,und gleichet allgemach dem Sp 'Nischen Bo-den. D nen Weinen ist nichts auszustellen,dieHanoelschafft bringt der Fluß O-ironnei s6ar«m-ra) und theils der neue Canal mit sich.das Volck, so es ein und andern Feld-Zug 'iin Leib hat, gibt die beste Soldaten.

6s. Lourcieaux, ist grvs UNd

reich. Das Schlos l^^rompeke beschließ?den Haben. Das Cittadel haltet den vff-ters schwierigen Pvvel rm Zaum. Es sitztEster ein Parlament, ein Ertz-Bischoff, undeine hohe Schul. Bey St. 8evenn sollenausgeholte Stein sich finden,in welchen dasWasser nach denMonoen-Schein ab und zunimmt.

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66.8 am-