Band 
I. Theil
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des Staats von Frankreich rr-r

sen darüber gemacht, ^eüexioneg Xiorale«genannt. Die wurden ein geraume ZeitmiLLust gelesen, dann sie waren nach Lenecia- ^nischer, oder , so fast eines, FrantzösischeeSchreib-Art abgetastet, und mit viel son-derlichen Ausdruckunge^erfüllet. Weile-ben in Franckreich der ^rnlenilmus umbsich griffe, und dieserley Ausdruchungen öff-ters demselben verwandt schienen, so hateine LonZreZzrion zu Rom das Buch mitFleiß untersuchet, und daraus ior. Sätzgezogen und verworffen. Darunter warennicht wenige, welche dem ersten Ansehen nachrichtig und gut schienen. Dieses, oder viel' mehr, daß der Pabst sich nicht vorhero beyden Frantzosen angefraget, brachte etlicheBischöff, und sonderlich die Sorbonne in^ Harnisch, und wolten zuvor erst die Aus-legung darüber hören. Der Pabst aber wöl-ke sich, als dem obersten Kirchen - Haupt,ohne Auslegungen gehorsamer wissen. Die- Bull, worin diese roi. Sätz verworffen wor-den, fangt an von den Worten: i-iniseni-W8 vei kilius Lcc. Darumb wird diese die, OoMiturio I^nizenitus, und dieser gantzeLermen der conliirunons- Streit genannt.

3N. ,71z. Die ^Nliconüilutionisten oderWidersacher suchten den Hoffdurch Politi-scheVortheil aus sichreGedancken zubringen,

^ und bildeten demselben vor, was Massen eSgefährlich für den Staat seyn wurde!, wannLl.ll 4 man