Band 
I. Theil
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1272 dt. 282. Innerliche Verfassung

man dem PabstdenGewalt emgestehen wur-de, ohngefragt des Königs / im Reich solcheVerordnungen und Verbott ausgehen zu-lassen. Ja der Ertz-Bischoff und CardinalNozillc^ zu Pariß, und andere Bischofs,fambt der Sorbonne und Pfarrern zu Pai ißLäpeliiertenvom Pabst auf ein allgemelnes(üonciliurn, und werden daher» auch !^p-xelstnren genennet. Allein der alte Königerzeigte sich Hiebey gantz ergeben und gehor-sam gegen dem Päbstl. Stuhl; in weichemauch der Regent Hertzogvon Orleans ihmeuachgienge, und vermahlen auch der Car-dinal kieury als Premier- Minister. DerCardinal wo-rille« hat noch vor seinem Enddie äppellzrion widerruffen, und die Lo,M-rulion schlecht hin angenohmen, mehr ande-re desgleichen; und wird gesagt, auch dieSorbonne habe sich verstrichenen Novembersr>. ,7^. zum Ziel gelegt. GQtt gebe die-sem schönen Theil der wahren Kirche dieGnad der Beständigkeit. Übrigens betrach-te ich: > Daß, so lang die König steiff hasttcn, nicht viel von einem Abfall zu fürchtenseye. Steiff zu halten aber haben sie wich-tige Ursach,nichtnurGewisienshalber, son-dern auch wegen Sicherheit des Staats/welcher unter Verderbung der Glaubens-Lchr unumbgänglich leiden wurde. Mitde-me allen aber, so ligt es nicht an des KönigsSinn, den Glauben in einem Reich aufrecht