Band 
I. Theil
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1278 bl. 28z. Frankreichs Absicht

that der Schwedische von Biörenklau. Wet-ters schlüge der Frantzösische den Pfaltzgrafund Hertzog von Neuburg , Philipp Wil-helm Zum K'ayser vor, um dem Haus Pfaltzund dem daraus gebohrnen König inSchwe-den (Hoio OuüA vo zugefallen,welcher aber,die Schwachheit des Pfaltzgrafen wohlwis-send, auf das Haus Bayern sich lenckte;weil dieses zwar reich genug - jedoch nichtvermögend seyn wurde die ProtestantischeReligion zu bedrucken Diesen Vorschlagegriffen auch die FranIosen. Der Churfürstvon Mayntz, um Zeit zu gewinnen, stelltesich auch an, als ob er hierzu Beyfall gebe :6rzmw«n6 reiset nach München, tragtzwey MillionenGeld also gleichend künfftighin jährlich eine halbe an, wann sich Chur-fürst kerciinzncl l^lANZ dazu überreden liesse.Allein die Churfürstliche Frau Mutter

.ria ^nna(eine Tochter Kayserskerclinzncli

II. - und der erste Minister am Hof MaxGraf K'urtz wüsten es zu verhindern, daßder Gesandte öfftcrs nicht als ein einMsmahl den Churfürsten sprechen kunte; thatendiesem auch so triffrige Vorstellung, daß erendlich den Gesandten mit diesen Bescheidabfertigte. Es wurde nicht gar wohl lassen,wann ein Römischer Kayser solle ein i'enlio-nsnusoderPfründnerdesKönigsinFranck-reich seyn. Er für -eine Person wolle auchlieber ein reicher Churfürst bleiben/ als ein

bettest