Band 
I. Theil
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aufdieRayfer-Lron ,17-

bettelhaffter Kayser werden. Dem Chur-fürstlichen LolleAio aber,und gantzem Reichüberhaupts wurde folgendes angetragen:Erstlich solte kein eintziger Stand an seinerReichs - Freyheit im mindisten gekräncketwerden: solle der Wcstphalische Fried, undReligons- Freyheit ohnverändert bleiben:der König wolle auf seine Unkosten alleTürcken - Krieg ausführen, und hiemit dieSfänd von denen Römer-Monathen (so sie ^bishero dem Haus -Oesterreich hatten vor-Wessen müssen) frey halten: endlich sollensie auch nicht gehalten seyn zu denen Kontin-enten anMannschafft; noch minder, einenxiilitem kcrpetuum zn unterhalten.'sonderner verspreche das Römische Reich wider alleAnfäll mit seinen eignen Truppenund Geldzu beschützen : verlange mehr nicht / als daßdie Stand zusamm 10000. Mann beständigauf den Beinen hätten: er hingegen wolle zudes Reichs Diensten jederzeit eine Armeevon 60000.Mannin seinen eignen Sold er-hallen. Damit nun alle diese Versprechendesto mehr Nachdruck hätten, so nähme derKönig eine Reiß nacher Metz vor, um nahean Franckfurt zu seyn. Aber, aber, derPunct von den io. und den 60. tausendMann stieß dem Faß den Boden aus: danndiß hiesse nichts anders, als die Ständ sol-len keine Soldaten und Waffen halten,aber6000s. Frantzosen ihnen aufs Genick setzen

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