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I. Theil
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1284 bi. 28z. Frankreich Absichten

«kett gehöret haben, in Ewigkeit begeben, undhie jetzigen potleilores dabey conürmiren.

r?

Wie nun die aller Christ!. Majestät sichgäntzlich versehen wollen, es werde keiner vonden Reichs-Ständen dero wohlmeinendeVorschläge, wodurch die Christenheit in Ru-he und Sicherheit, und das Reich in seinenvorigen Wohlstand widernmb gesetzt werdenkan, aus Handen lassen, noch sich halßstär-rig erweisen, oder sich zu opponiern geden-«ken, auch derRöm. Kayserlichen Majestätselbst nicht zu wider seyn, daß sie dero Jahrehinsüro in höchster Autorität und Ansehen,dazu in vollständiger erwünschten Ruhe be-schließen , und dero höchst-ruhmwürdigsterDevotion ungehindert abwarten möge; alsowurde hingegen Ihro Königl.Majestätunddero einigem Herren Sohn solches zu äusiserister Beschimpffung gereichen rc.

5. ^n.i7ls. Da es abcrmahl nach Ab-sterben Kayser lofcplli zur Kayserwahl kä-me, wäre Frankreich eben in vollem Har-nisch wider das Reich, und wäre es frey-lich nicht thunlich umb pie Crvn, wider wel-che man den Degen führte, zu werben. Wasbey Wehenden Fall wird vorgenommenwerden, weil es von tausenderley Umbstän-den abhänget, last sich nicht vorsagen, son-dern muß von der Hand GOtteS angenom-men werden, Orbit OLur llis guoque N-nem. 6- Sonst