gegen Teukschland
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6. Sonst ist das Absehen Franckreichs ge-gen Teutschland auch dahin gerichtet, zu ver-hüten, daß nicht ein eintziges Hauß oderFürst im Römischen Reich denen anderen anMacht gar zuüberlegen werde, in welchemStuck es auch allemahl nicht änderst alsglücklich seyn kan: dann eben diesen Zweckhaben auch die andere teutsche Fürsten, undvereinigen sie sich also gern mit Franckreich,wie dessen zu allen Zeiten gar viele Beyspihlvergangen Z E. mitdemSchmalkaldischenBund; mit klsuririo aus Sachsen; mit denPossedirenden Fürsten der Jülchischen Erb-schafft: der neueren zu geschweige». Unddiß ij'L die Ursach und Grund, warumb ver-mahlen das Ertz-Hauß -Oesterreich das Zihlder Frantzösischen Anfechtungen seyn muß.Gölte dermahleinst ein anderes Haus Z.E.Bayern oder Sachsen diese oder dergleichenMacht in Teukschland znsamm bringen, sowurde demselben zugesetzt, dem Oesterreichaber wohl noch liebkoset werden. Aus ebender Quelle fliestet, daß Franckreich sich sosehr umb Pohlen bewirbst, denen Ungari-schen kizlcomenten unter der Hand Vor-schub thut, und Oesterreichs Nachbarnschmeichlet; umb anfallen Seichen demsel-ben weh thun zu können.
7- Endlich will ich nur so viel sagen, daßFranckreich niemahl wird angegriffen wer-den, auch seit Oaroio v. niemahl seye vonMmmm z eint-