Band 
IV. Theil
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20 aus ihrer Sprach.

gang drohende Unruh-und Gebrechen eineArtzeney von wallen zu holen / und die Gersetz des 8o!on8,auf^,weiters aber auf xll,ertzene Tasten eingeschrieben, für seine eignezu erkennen. Nicht die Macht desSchwerdts/ nicht die Menge des streitbah-ren Volcks hat die Griechen von dem Jochder Perser frey gehalten , sondern gelehrtund kluge Krigs-Obriste in dem Feld, undberedte Räth und Redner in dem Rath-Haus; dergleichen der grosse Xerxes ihnenentgegen zu setzen nicht vermöchte. Daherro er mit seinen auffunfzehen Million Köpf.angewachsenen Heer, mit tausend zur Seeausgerüsteten Kriegs - Schiffen an Geierchenland den Kopfverstossen so elend, daßer mit Noth aufeiner Schiffer- Zilen endrunnen , auf nichts als Errettung seinesLebens gedenckend. Wann man hernachin Betrachtung Zihet, wie die Gelehrten derGriechen allenthalben auch ausser ihresVatterlands sich ausgebreitet, Schulenaufgerichtet, Stadt und Regierungen an-geleget , so hat dises nicht nur dazu gedie-net, daß die Griechen überall bekant wur-den, sondern hiedurch seynd andere Volckerin eine gewisse Dienstbarkeit der Griechengerathen Dann wer immer gelehrt seyn /oder für einen solchen wolte gehalten wer-den , sahe sich gezwungen die GriechischeSprach zu ergreiffen, Griechische Bücher/

Grie-