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st den, entweder von ihnen selbst, oder von an-dern vorsichtigen Leuthen in die Bücher ver-fasset wurden, umb auch den Nachkömmling^ gen zu dienen. Wer da mit Auftnerck-? samkeit die noch übrige Schrifftcn des in,'st Ors»dei, ^lutei, t^omeri, tteliogi, pinclarist und anderer durchliset, wird gleich ersehen,^ daß in selben ein Begriff der Natürlich-" Bürgerlich - und Sittlichen Gelehrsamkeit^ stecke. Waren also die erste Weise der Grie-^ chen die Poeten oder Reimen-Tichter. Wei-, len aber dise Gedicht ihrer verblümbtenst Red - Art halber von vilen übel verstanden,Z von anderen gar mit schädlichen Possen an-" gesteckt wurden, haben sich andere Gelehr-^ te hervor gethan,so mit grösseren Ernst ihre^ Sach angebracht, und hiemit den Nahmenst 8opdi. Weise oder Welrwttse davon getra-gen. Wiewohl die Klügere unter ihnen mitst dem Titl ?NilosopKus, so einen Liedhaber^ der Werskeic bedeutet,sich vergnügten.
^ ^9.) Es fanden auch die Griechen in so
^ eyfriger Ausübung ihrer Sprach und derer^ Künsten trefflichen Nutzen. Dann hiemit^ setzten sie sich bey der gantzen Welt in gros-' ses Ansehen, man forchte ihre kluge Räth-st schlag mehr als die blutige Waffen der ge-st wältigen Perser. Wo kluges Regimentst und Gesetz mangleten , suchte man es aus^ Griechenland. Rom selbst hat sich nicht^ geschamet für seine innerliche den Unter-^ B 2 gang