Band 
IV. Theil
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Gb die Litteratur zur Iuftir? noth. § rr

voller Künsten , voller Gesatzen, Verbes-serungen, Ausleger, Doctorn, und Schrifft-Verfahren, nemlich ^rllen, und Flvrentz'.Man nssrd sehen, wie LpsrtL, so lang eSbey seiner ersten Einfalt beharret, sich freyerhalten nicht nur von auswärtigem Joch,sondern! auch von innerlicher Zerrüttungallezeit groß, allezeit sieghafft, jetzt überdie Perser, jetzt über die Lhebaner, baldüber Athen, bald über das MakedonischeReich rc. nicht vil änderst Kumanri» wärevon ihrem Anbeginn bis aufHpionemricsnum den jüngeren, unter so vilen Krixgs-Heeren, welche Spanien überschwemmethaben, allzeit unversehrt und in seiner Blü-he verharret. Zuletzt noch hat es mit ei-nen geringen Häufflein Soldaten mtt demRömischen Reich gantzer vierzehen Jahrumb die Freyheit herumbschlagen können,und ein Kriegsheer nach dem andern denenstoltzen Römeren aufgeriben, welche dochschon gantz Italien vmchlungen, die Königein Asien stutzend gemacht, Griechenlandbefreyet, Macedonien unter den Fuß ge-bracht, Spanien erobert, Afrika durchstri-chen, und das grosse (HtllsZo überwälti-get hatten. Endlich und endlich, da diserkleine Staat in die Zügen griffen muste,hat er nichts anders hinter sich, als eineHand voll Aiche seinem-vbsieger überlassen.