si-r HZ. Hrstori der Gelehrtheit.
5. Auf der anderen Seite wann wir Athen
und Florentz betrachten, mit ihren gelehr-ten K'öpffen, sehen wir das erste bald vonriMr-ao besetzet, bald unter des Volcks,bald unter der Edelleuthen Regierung/bald in Bündnuß mit 8psrt3, bald imKrieg, l^ippiss, vemockberies,
MemMocies, einer um den anderen rittenihr auf dem Gnick herumb. Sie wurdeDen Persern, dem OlUmclro, demOeme-trio, widerumb dem ^ltbriäanund letztlichDen Römern zum Raub. Keine zehenJahr lang hintereinander kunte sie in einemruhigen und gesunden Stand aüsdauren.Mit Florentz ist es nicht änderst ergangen,bis eS endlich einen ^-kicr/m gefunden,welcher es von seinem tollen Weesen gehey-let hat. Daraus man ja klarlich ersehenkan, wie die spitzfündige zu allen Wissen--schafften geschickte Köpff zur RegierungDer Völcker so ungeschickt seyen: indemeDie Abentheur, welche in ihrem Gehirn oh-ne Unterlaß herumb flatteren, sie nicht las-sen aufemem statten Vorhaben aushalten.Ja es lasset sich bey gar tieffsichtigenLeu-then wohl öffters eine Gattung der Al-berteit antreffen, dlullum en,m mZZnuminzemum 6ne sclmixrionc äementiL tuit,Nach^riüoreli8 UNd 8enec« MeyNUNg
6. Was tonten wir aber für einen -Aanv-greifflicherenBeweiß unseres Vottrags ha-