siß 114. Daß die Litteratur
jft> wie die Christlich Carholische, so be-haupte ich, ohngeachtcr derer Einwrirffen/welche können gemacht werden/ daß dieGelehrtheit darinnen/ und besonders dieGotts-Gelehrtheit nothwendig scye ; weilandere Wissenschafften / ohne die Gotks-Gelehrtheit genommen vikmchr verderblichseynd. Darumb gedachter kirmisn. L>b.V. ca. -r.. spricht: LOn boc pdilotoplü
Le or^irores 8e poetre pernicioti sunr, guoäincautos animos fzcile jrretire poilunr tur-vitste termonis Lc csrminum äulci mNäu-lsiione currentium. Od camc^ue cgutämvolui szpientizm cum religione coristm-xere, ne quiä ikuäioii8 inanig illa äoÄsi-na pollir oKcere öec. Und dahero kommeich endlich zum Schluß/ daß die Gelehrt-heit in denen Cacholijchen Staaten noth-wendig seye: dieweil/ wie anderer Ortyenschon gesagt/ die Religion die Grund-Vestealler wohl angelegten Staaten ist.
4- Villeicht möchte das Gegentheil durchdie Ketzereyen d>sctiorji, /^rii, ^lsnickci,keip.gii, ^liiccclonij und viler anderer dar-gethan werden / welche Cakholisch geboh-ren/ mit studieren aber in das Übel gera-then/ und durch Spitzfindigkeit sich zu Ke-tzermeisteren aufgcworffen/ und die Kirchejämmerlich zerrissen haben. Hätten disedas Studieren an den Nagel gehenckt, so
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