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so Nertuncklct, daß er ohne die Sonne dergöttlichen Gnad sich nicht aufheiteren kan.
6. Daß die Gelehrtheit Ehrgeitzig, denMenschen voller Wind, und neidisch macheist nicht mein, sondern des Aristoteles Ge--dancke, lUncror. Wo er die Neiderdaherzchlek, und unter anderen: Lc gul vzi-
<!e in aliczuz rs lionorzntur, Le Maxime infgpicmis feüciinte: Lc Zrnbitioü insgis ^invräei'.t czuLM non gmbikiob, gui t»pi- >eures viüeri purznr; zmbitioü nämgus in 'sz-pientin. LruniverlHiter gu> ex re LliczuzAloriam guZeruQk, cie illz lunc mviäi. Jafürwahr nicht nur discr Aristoteles, sondernder Apostel selbst ist diser Meynung: ici-ii-NL instnr, Lbärirns T^istczr»
7- DreForchtsamkeit, das argwöhnischeWesen, und die offtWahl schändlichste Geil-heit der Gelehrten beweiset l'-lKonus der 'Länge nach; so wir , um nicht überlästrg zu >seyn, übergehen. A. E. mit der 83ppko,so ,für die zehende Muse gälte : mit sterisnär« ^einem aus den siben Werfen, welcher , waserschröcklich,auch die Verstorbene mißbrau-chet: mit Licerone, tlorario, Virgilio,r^ornello Osllo Lec» deren Thaten zu er-wähnen eine Schand ist: mir vioZeKeLy-nico, welcher also arm, zerlumpt , und lau-sigt als er wäre , nichts destoweniger derbeschreiten i-Lis nachgelösten, dem anderenWeltweiftn Echxozu Trutz, welcher hin-