Band 
IV. Theil
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dem gemeinen Wesen Nützliche f'2tz

gegen in Seiden und Schleyer gekleidet, Bi-sam und Zibeth speyend vor eben dise Thürkäme. ui-iro das Wunder GriechischerWelt-Weißheit hatte eine alte Vettel ^rcb^3N3il3; Aristoteles seine LrMis z so er alseine Leres mit Opfer ehrete rc. Dannes kommen die Gelehrte in den Bücherenselbst über vile Boßheiten, die einem Idio-ten unbekannt: und seynd sie über das ge-meiniglich fürwitzig alle Sachen selbst zirerfahren/ und zu wagen, wie Laräznu-schreibet.

8. Weiters führet es lassonus aus? wiezwarmancheGelehrte gute Gesätzund Ord-nungen unter den Völckern gemacht, daßsie aber nrcht als Gelehrte, sondern als klu-ge Männer gethan: Gelehrtheit aber undKlugheit seyenzweyerleyi-.6.LtKlcor. cs. 9.weil jene in univertzllbus, diese aber in psrti'cukribus sich aufhaltet.Und villeicht ist keineGattung dem Staat unnützer als dieGelehr-te^ Ein Bauerneben dem, daß er das Feldpflüget (.eineso nvthigeArbeit) kan auch nochwohl zum Krieg gebrauchet werden.EinSol-dat wann er ausgekochten, lasset sich wideran den Pflug spannen, oder zu Handwer-cken gebrauchen. Der Gelehrte aber zu wasist er nutz ? Weichet wann ernur das blos-se Schwerdt erblicket, in Ohnmacht fallet;solte man ihn aber einen gantzen Tag zurharten Arbeit anhalten, so wurde er aufE. Ll deü