Band 
IV. Theil
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o II?. L>b die Litteratur

den Abend dahin sterben. Zudeme ist erVil zu hoffärtig, als daß er Hand an einenHandwerckzeug legen solte, wann er auchdie Welt zu Grund gehen sähe. Er ge-duncket sich vil zu Ehrenvoll unddurchleuch--tig: warumb? Weil er etwann weiß odermeinet entdecket zu haben : woher X4arcu8ll?ullius feine Wartzen bekommen.

9 . Ich habe gelesen die Feld-Züg, welchevon Knechten zu Dienst der Republickenseynd unternommen worden. Z. E. beyden Atheniensern wider die von -LZinZ;bey den Römern wider die Pönen rc. auchhab ich gelesen, daß so gar die Gänß ein-stens das Römische e->pitoiium errettethaben. Wüste mich aber nicht zuentsin-nen, etwas dergleichen von den Gelehrtenzu lesen, daß sie dem gemeinen Wesen zuDienst unternommen hätten, so der Ge-Dächtnuß rechtschaffen würdig wäre. Aus-ser daß ^rcllimeäez mit seinen Künsten dieStadt Syracus beschützet, od.er vilmehrnur die Belagerung in die Länge hinausgezogen.

10. Man hat Länder gefunden/ so vonlauter wilden lehrlosen Leuthen bewohntwaren: es gibt Vestungen/ wo niemandals Soldaten sich aufhaltet: Städte vonlauter Handwerckeren bewohnet. Auchgantze Staaten weiß man/ welche von lau-ter Knechten bestunden, und auch regieret

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