dem gemeinen Wesen nützlich. s ?,7
niemand sagen/, daß die davon rechtschaf-fen Handlende Tracrat-uudSchrifften nichtstaugten. Daß also unter einem so grossenGetümmel und Schwärm allerhand Leh-ren und Wissenschafften dise letztere Mein?und die GOtts- Gelehrtheit dem menschli-chen Bürgerlichen Leben nutzbar könne» ge-nennet werden. Nur ist dabey noch zube-obachten, daß die übliche Philosophie/ ih-rem Wesen nach/ im thun und würcken be-stehe. Betrachten wir die alt-und neuedavon Handlende Bücher, welche gemeini-glich nur auf fertige Gedancken und artigeReben hinaus lausten / so seynd sie nichtminder vergeblich als all andere unnützeBücher rc. Und die Lehrmeister so daraufihr Absehen haben/ seynd wie die Grotten-Mahler/ welche nur den Vorgrund fürsAug mahlen/ himm aber mahlen sie wassie selbst nicht sehen, noch andere werden se-hen können.
ri» Und das jsts was XLaximu« 7-rius5crm. schreibt: 8i guis IchilolopdiLMErmer in veibis nc nominibus conüllere,m 2rc>6cro6s prsererer lsrmonibus, in reü-srgmionibus, rixis, soydiüicisgue sr§u-mcnt3tionibu8, argue koc Zenur sspientlLgurrir in sckoiiz, psrvo ncAoüo pr»-ceyrorcm invenier. I^ultuL ubigue 8oplü-llarnm eil numerus; Lgcile negotium, eon-ieÜWgus sxxzrcns. . tzuzre chcore Lullm,Ll 5 llvML-