5 ? 8 ii s. Ob die Litteratur
bchusmocli pbrlosopbiL plures prLccptorer
quzm äiscipulos extzre. Der H. FraNÜs-(Us sagte lanmm scimus, guzntumope-Z-Lmur. Aristoteles hat sehr wohl von derDanckbarkeit, und von der Schuldigkeiteines Königs gegen den Unterthan, wieauch des Unterthans gegen den König ge-handlet; aber alles nur mit Worten. Daes zur That kommen, da hat er, dem^lexLnäer sein König so grosse Reichthumbzugeschüttet, daß er auf einmahl vier HüneDert tausend Thaler ihme zu Verfertigungdes Buchs lie kch'lloriz znirnzlium auszah-len lassen, ohneeintzige tüchtige Ursach de-nen Söhnen des Antipaters ( wie die ge-meine Meynung ist) das Gisst bereitet,mit welchem sie dem Alexander vom Brodgeholffen, und sich nicht aeschämetein Mör-der zu seyn eines der berühmbtisten Könige,den die Welt getragen.
22 Cleanthes als er gefragt wurde,
<üur imer velerez, cüm non multi pbilo-sopki estent, plures t3mcn guam nunc clarievzililent? ()uoniÄM» zit, tunc guiäemrez ipsa excrcebatur, nunc autem verbslo-
lum Lcc. Und der Cardinal Sadoletusschreibt von eben denen also: ttoc vciuu
Funclamentum scientiT fuX subiiciunt, vir-tutcm in ZÄione eile: negue intelligunthominer iiultiülmi, ciamnari sb lsle xriwo