gelehrt zu werden.
ras zu den Egyptiem ;c. der Lehr halbergereiset leynd. Ein Gelehrter aber von un-seren Lägen, der sich heut vorsetzet in vifesweite Feld einzutretten, Was vor eine unge-heure Menge Sachen sitzet er nicht vor sich?Die Zeit-Rechnung von jetzo bis auf ChristiGeburth von so vtten Päbsten, Kayftren,Königen, Fürsten, Republicken, Städten,Dörffersn und Leuthen, mit tausend darü-ber entstandenen Streikten, wegen welchenaller er solle können Rechenschafft geben.Item die Thaten, Krieg, Wandlung, Auf-und Untergang, Krieg, Gerechtsame, An-spruch , Sitten und Gewohnheiten nichtnur eines eintzigen Volcks oder Reichs^sondern der gantzen alten, und noch darzueiner neuen erst vor kurtzem erfundenenWelt. Ja seine Wissenschafft solle sich-nicht nur biß auf Christi Geburt, sondernbis auf die allgemeine Sündfluth, undDas Anbeginn der Welt hinauf erstrecken»Es haben die Griechen einen gantz kleinen.Bezirck der Welt, und in disem eine kurtzeReyhe der Zeiten, und also kaum den Hun-derten Theil dessen auszulernen gehabt^was unseren Gelehrten nunmehro zu wissenvbliget.
>z- In der Religion und Theologey istssnderbarlich die Schwierigkeit vermehretworden. Freylich wäre zur Zeit des H.-Vieronymus-Augustinus rc. stichttr darausMm 5 - M