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gelehrt zu werden.
Glück, wann jemand von GOtt so erleuch-tet, oder von guten Lcurhen so treulichangeführt wird, daß er das nothwendigevor dem überflüßigen, und das nützlichevor dem schädlichen zu erkoren wisse. Obes mir die Gelehrte verzeyhen werden, wannich meinen Wunsch, den ich bisweilen beymir selbst widerhole, offenbar mache, weißich nicht. Ich wünschete nicht einmahl,daß uns der liebe GOtt sein heiliges Wort,die heilige Schrifft, hernach die Bücherder Kirchen-Vcktker, und der allgemeinenKirchewVersammlungen Aussprüche, undwas noch sonst zur Religion unentbehrlich,gnädiglich lassen wolle: über all andereSchafften aber Und auch die meinige möch-te eine allgemeine Sünd'Flukh kommen,und den gantzen Plunder miteinander instreffe Merr hinaus schwemmen: es wurdewahrhafftig das Land umb vil leichter,und die arme Leuth umb vil erleuchker wer-den.
17. Nichts destowenrger gehe auch ichauf der allgemeinen Strasse fort, und hilffdie abentheurliche Menge der Bücher mit ei-niger Zuwag vermehren, und muß nun demangetrettenen Steig zu Folge auch von demeeine kleine Nachricht ertheilen, über waSich allererst die meiste Klag geführet : nem-uch von der Geschichte der Gelehrtheit.