Band 
IV. Theil
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; 6o bis. 117. Brauch und

„phus seyn kan: und endlich (5. den Men-schen ausser sich selbst führet , und seine Ge-„dancken zerstreuet. Der Beweist , den sievon der ersten Ursache anführen, kan nichtviel anders als also lauten: „Was nichtseinträgt, kan nicht nützlich seyn; daß aberDie Historie der Gelahrheit und die Kund-schafft der Bücher nichts eintrage , weisetdie Erfahrung. Wer ein gelehrt Hand--werck können soll, das ihm sein StückeBrod ins Haus bringt, der muß Predigen,Processe führen, und die Krancken gesundmachen. Der arme Polyhistor geht ins-gemein mit dem Meister der bösen sieben,Das ist, der freyen Künste, betteln herum.Denn was einige Urofeckorss oder klaZiKriauf ^caäeMien durch OoilcAir,, oder einks«Aor auf der Schule mit verdient , be-deutet gar wenig. Und solten wir nachgenauer Rechnung wohl vilmehr potykiüo-rez antreffen, die den Buchführeren oderBuchdruckeren aufwarten, und ihr Lebens-lang Arm-Ritter backen müßen, als derersind, so bey der Litteratur reich geworden,oder sich auch nur ehrlich und gemächlichdurch die WUL gebracht haben.

z. „ Daß mancher dadurch eine ?w-sesioratur oder ein Schnl-Ambt erlanget,kan seyn. Aber wie ein Schwalbe keinenSommer macht, also seynd die kroLKore;und LvmnLüätcben oder keÄoi-es gar seh

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