Band 
IV. Theil
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Z66

^.117. Brauch und

BreL zu fegen / nicht ein Hauß zu zeichnen/nicht ein Strumpfs zuflicken/ keinen Titulrecht zu schreiben / noch einen förmlichenBuchstaben zu machen wissen / also daß da-her das Sprichwort entstanden: voÄi mslexinZunt , d. j. die pol^biKorer seynd ge-meiniglich Schmierer und Tinten-Klecker.

6. Die letzte Ursache beweijet nicht nur/daß das 8tuchurn rei littergriL unnüßlich/sondern gar daß es schädlich sey. Denn daßder Mensch dadurch ausser sich selbst geführetwerdeundseineGedancköallzusehrzerstreuenmüsse/ ist aus der oberen bereits angemerck-ten Weitläuffigkeit desselben Sonnen klar.Daß aber solche Ausschweiffung/ und Zer-streuung des Gemüthes schädlich sey/ wirdzum wenigsten ein gewissenhaffter Christnicht leugnen dürsten / wenn er anders be-hertziget/ oder sich nur erinnert: daß diein sich Mehrung und die Betrachtung Gat-tes und seiner selbst der Grund aller Theo-sophie seyn und bleiben müsse. Doch weildieser Grund manchem allzu Theologischvorkommen möchte/ so wollen wir vor Welt-G Leukhe noch dieses beyfügen; ?ol^Kiüoressind Leute/ welche ihre gantze Zeit bey ih-ren Büchern eingeschlossen und Kalmäusernsitzen. Solche Menschen aber werden rech-te Murmelthiere/ die mit niemanden ge-scheut umzugehen wissen/ allen Wohlstandverlernen / und sich in keiner galanten Com-

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