Mißbrauch der Dtkeramr. 567
p„zme dörffcn sehen lassen. Dievernünff-tiggclehrte und galante ves-ttou-
> lierer hak dises den I^iterLtoribos garfein unter die Nase geriehen/ wenn sie ineinem ihrer Gedichte, tieüexions chverse«genannt, sich also hören läst,
„ l^ui ääNi ton cäkmet a 5 es beauxzour;
„ /b pslir lur kinä»re, Homere, kborscs,klaute,
„ Oevroit v äemeurcr toujourr.
„ 8'il entre äaus Is mouäs rvsc un tel se-cours
„ II 7 kera faure sur fauts,si Porter» par tour I'snnui.bin jZnorsnr gui n'a pour jui„ (^u'ua certLin lavoir vivre, un espritLAreable,
„ ^ labonte äu 6rec Le äu kait voir,„ dombicn äoit etre prekerabl«
,, I.' us»Ze äu mvnäs au 8»voir.
7- Bisher habe ich die Verächter undFeind der rei litter»riL reden lassen, nunwollen wir auch der gegenseitigen Parthey,welche die Historie der Gelahrheit undKenntniß guter Bücher über alles erhebt,und vor höchstnothig achtet, ein unparthey,rsch Gehörevergännen. „Die Gründe ihrerHochachtung seynd (l. Weil alle Weißheitund Geläyrheit ohne sie im finstern tappet.
Nn 4 O.Wei!