Band 
IV. Theil
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Mißbrauch der Litteratur. s6z

ticus kein Schüler des Socrates gewesen-Plinius der jüngere nicht in Ansehen desältern, Secundus geheissen-Aristoteles desSakomons Schrifften nicht ausgeschriben,noch auch ein Mauschel geworden, sondernunter den Goim bliben und gestorben:auch seinen Nahmen mit nichte» daher be-kommen ^ weil er aus lauter Tugend be-standen/ öderem extraortlinsir Lnvoyö derLugend gewesen. Kurtz, wer ein rechterPolyhistor ist/ wird nimmermehr Felgen-hauers Morgenröthe vor Jacob BöhmensAurora ansehen: den Andreas Gryphiusnicht unter die Böhmisten setzen, noch denin der Mathematik so hochberühmten Er-hard Weigel mit dein beruffnen Enthusia-sten Valentin ^ciZelio vermengen-.

y- Das die Historie der Gelahrheit alleWeißheit, und Disciplinen in sich fasse,weiset theils ihre Beschreibung , theils ihreAusführung. Der Beschreibung nach istsie ein Erzehlung alles dessen was in Anse-hen aller Wissenschafften von Anfang derWelt passiret, und von den Gekehrten ge-than oder geschrieben worden. Wtzen derAusführung kan man nur Morhoffs ?o-I)-IMorcm Reimmanns Witonsm litera-vornehmen, so wird sich die Wahr-heit der Sache bald zu erkennen geben.

lv. Wer den dritten Grund bewiesenhaben will, der nenne mir nur einen eintzi-Nn 5 gen