Band 
IV. Theil
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594 ^-ri 8 UrspruM derWissenschaffken.

Lehr-Sätz angenommen Darauf haben ei-nige die besonders mit Visen oder jenen Ge-schafft umbzugehrn hatten, auch mehr in sol-chen Beobachtungen und Regien grübet, sel-be auch ihren Kinderen oder guten Freundenmttgetheilet, oder wohl gar aufgeschriben.Htemit seynd endlich besonder« Lehrer darausworden deren einen sie den Am, einen anderen« den Wohl-Redner rc. geheessen.

2. Nachdem nun die tägliche Gelchäfftalsoin Ordnung gebracht waren, käme denen sonstnichts zmhun habenden Leuthen die Lust an,auch die andere Ding tteffer einzusehen, so ni!von unseren Willen oder Macht abhangen.z.e.Die Ursachen der Winden, Regen, Donner,Schnee, den Wachsthumb der Pflantzen,ihre Etgenschafften und Krafft. Indem mannun darein sich o-niesste, so kam« man gar da-hin , daß man wolle auf den ersten Punct undUrsprung der Sachen, oder sogenannte l>rm-Lipia rerum hinaus reichen. Man be- ^mrrckte die Elemente, man sonderte dieselbe indie allerkleiniste Theil ab, und geriethe dadurch ^auf dle Aromas. Man wolle auch wissen, wie!es doch zugehe, daß die kwm' nit immer Mstreuet, sondern aus ihnen jetzt das jetzt etwasanderes zusamm gesetzt werde? Einige mein-ten es getroffen zu haben, wann sie sagten, esseyen zwey Princip!» »mar Lc tvAz oder con-coräiz LL chicoräi», deren das erstere die Theilvereinige, das andere eben diesetbe wider zer-