Ursprung der Wissenschaft«»,. s -4
streue: andere sagten es seye eine ttarmoms,und proportio, hiemit seyen die Storni nichtsals etntzelr Zahlen oder l^onscles, welche nachihrer unrerschidlichen Lage auch eine unterschi-denr Zahl oder lpeciem ausmachten: widerandere sehten die Ktseens und korms zu Ur-gründen auf. Einige schlössen, es müsse eineinhiges lmermrffenes allmächtiges Wesen ge-ben, von welchen alle dise Bewegungen her-rührten r andere, indem sie das uriermesseneMgreiffrn unfähig waren, laugmrrn es wegund sagten, es komme alles von CsL, und zu-fälliger Weiß her. Disrr Weg führ« dieGriechen auf die Untersuchungen von GOtt,weiche aber, aus Abgang der deutlichen Of-fenbahrung, gar unglücklich ablirffen.
Nachdem« man nun die Wissenschafftengenug ausgedehnet hatte, fände man/daß esohne Grund wäre, und ohne End. Daheroentstünde endlich die Frag, in weme doch diehöchste Glückseeligkeit des Menschen zusetzenseye? daraus wurde sonderlich durch des So«cratts Anleitung die Ethick oder Eitten-Kunftzu Stand gebracht,und so grenz es ferner be-ten Griechen: welche uachdeme sie sich in de-nen noch etwas nützlichen Dingen eine weileaufgehalten, ihren eitlen Narurs-Gehalt nach,bald in taufenderley Streitigkeiten verfallen,und aus denen vielleicht wahren Künsten Gril-lenfangereyen, Seelen und Ketzereyen gemachthaben.
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