Band 
IV. Theil
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!§. lLi. vsn Bibliotheken. -rr

heydnische Bücher zwar zu verbrennen , dieWercke aber und Brirff der Vätter sorgfältigaufzuheben, buiebiur der hochgelehrte Bischoffzu Lsekres bezeuget l-.»b. lti. c^p. 27. es seyen fei-ner Zeit (im iv. 8Lcuiü) so vile Schafftender alteren Kirchen - Vätter vorhanden, daßes ihme nit möglich, alle auch nur bey Namenzuerzehlen; und bises nur von denen Catholi-schen zu verstehen : anderer fast unendlicherSchafften nit mitgerechnet. Unsere teutscheVor- Eiteren seynd nit unbillich Barbaren zuschelten, nit als hätten sie weniger Klugheit undVerstand als die Griechen unv Römer gehabt,invenie sie vilmehr verstanden haben sich ihrerMeister zu machen, sondern weil sie aus Un-erfahrenheik deren Schrifften der ChristlichenKirch den Schaden zugefügt, daß sie die Wer-rke deren Kirchen- Vätter zerrissen und verbren-net, und wie also von dem grossen Vorrach,welchen Lulebius rühmet gar wenig, und fastnichts mehr übrig haben r welcher Vorratydoch zu Beschämung der Keßer unv Schwär-mer , und zuUmerrtchtung deren Rechtgläubiggen so stattliche Dienst thuen würde.

1 Z. In der mittleren Zeit waren die Llösteeso vil als die öffentliche Schulen, und hiemttwaren sie auch die Bibliotheken r welches keine-weiteren Beweises bedarff, indem man esNoch alte Tag mit Augen sehen kan: ohnerachkekauch von Visen ein grösser Theil durch Unglück,feindliche Einfäke der Mohren, Normännee,Qq s HM