8.124- Gelehrtheit der Nationen. 627
s«rt. U. p. 76. sagt hievon: Einige seynd glück-licher in Historien und Stachel - Schrifften,bey anderen haben die Hand , Künste undRuhm der Waffen den Vorzug rc Jedoch »stauch jenes wahr, was ^uvenslts singet:
Lummos poile Viros Lc M3AN2 Lxkmplsösturos
Vervecum in kstriz crafforzue lud aersnsici.
und die Meynung 8enscL ist bewährt , daß auseinem Winckel eben so wohl ein grosser MannHerfürkommen könne,
2. Dte Spamec, fagtStruve, Leschäs«tigen sich meistens in der sittlichen Mechheitnach dem Maß der äckolzssicorum: daher»ßeauch zu dem dahin einschlagenden ^ureLivii»geschickt sind. Es fehlt nie an einWn., die inder Geschichte der Kirchen - Versammlungen«was gethan haben. In l'KeolOßicis seyndsie gar zu gläubig (ticviäetur nimis iacreclulisproiestsmibus) greiffen selten die Streikt-Sa-chen an, sondern halten sich in Calibus aufrc.
3. Bey den Frantzosen blühen die Wü-senschafften schon über hundert Jahr, weil sievon Königlicher Freygebigkeit unterhalten wer-den. Wenige Lehr- Stucke gibt es, worinnsie nit etwas besonderes sollen gethan haben:wiewohl für jetzo die Anzahl ihrer Gelehrten indie Enge zugehen beginnet Dise spürten biß-herodenMeisler in der schönen Wlssenschaff» mitherausgegebenen einigen sehr nutzbarenSchriff-
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