8. rZ 5 G-lehrkheitdee Nationen. 6zz
9. Bey den j)olsn grbt es wenigere Ge-lehrte , und haben nur wenige in ihrer Lands-Geschichte sich grübet, gebrauchen sich auchmeistentheils eines verderbten Lateins. * Esist aber dises Gebrechen den Polen nit eigen,als weiche auch gar schöne Federn haben, bsr-dierii See. sondern ist freylich den meisten aus al-len Nationen heut zu Tag gemein.
10. Was soll ich aber endlich von unserenTeutschen sagen, die Ausländer halten gemei-niglich eine gantze teutsche Nation für lumm ,so daß der Cardinal perromu; , und?. Lou-Kouk! die Frag aufgeworffen: ob ein Teuischerein kel esprit seyn könne ? doch seynd unter denletzteren Frantzosen einige gescheut worden, diedises nit laugneten- Laillem? führt gar un-glimpfltche Urtheil von den Teutschen : Orva-nusLkcursu in Lkeursesnis gibt den Entscheiddahin, daß es aller Orthen kluge und tummekeuch gebe, und hiemit auch in Teutsch land.Vor anderen aber hat ^owimcu8 bor bcursgeschndenl knkretiens 6' dritte etä' Eugene s^msterä3M l67l> 8r 170z. worinn er sonderlichim vterdten Gespräch vorgibet, es seye etwasseltsames, wann in Nordischen Landen , son-derlich in Teutschen, welche er mit den Russenvergleichet, glückseelige Köpf auf dre Well kom-men. Wider ihn hat den Streut aufgenohm-menCIeAntlie8 em unbekannter äutbor ( desseneigner Nam entdecket worden barbier ct'^uco-un) deSöouboursLandsmann, welcher 3 en»
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