özz 12?. Gelehrrbeik der Nationen.
krsn^ois Jppellent l' elprit, eli un certsin t»>.lent pour 1z bsZLtelle, ou tour su plus unsje ns sczi quelle vivzcite ^cnerzlment peucompstible avec la^rzvite M-manäs Lr svecczrEere serieux 6e cette I^stion Ltc. I' en clitsutsm 6e Is <;uellion ; 8r un -^llemsnci peutetre un bei Lsprit?On ne Dispute psr sisbls-tion ^llemsnäe !e plus pur bon fens, Is plu6ne ssZscitö, lcs plus nobler ssillies äes k-sprit. kt contente äe ce psrrsge, eile nere-Zsrcle psg com uns xrsn<1e prerog'kive Isbei kfprit kssn^is. Zu teutsch: Das, wasdieFrantzosen den Geist heiffm, ist ein gewisseGeschicklichkeit zu Kleinigkeiten , oder aufshöchste ein, weiß nit was für Lebhafftigkck,welche sich zur teutschen Ernsihafftigkeit gantznit reimen will rc. Eben so vil sage ich von je-ner Frag: Ob ein Teutscher ein Lei Llprik seynmöge? Man lprichet der teutschen Nation W hnit ab einen überaus heiteren Verstand, einedurchtribneste Scharffsinnigkeik, und die edli-sie Geburten des Geists. Mit di ern Antheilzuftiden achtet sie den Frantzösischen Lel klpritfür etwas geringes. * Und ich bin der Mey-nung, daß dieFrantzosen anfangs aus Eigen-lieb ( weiche zwar allen Menschen, sonderlichaber disen angeboren) und zugleich aus Unwis-senheit unserer teutschen Sachen dergleichenschlimme Urtheil gefallet: dann seit deme ßeetwas minder wild geworden, und angefs^gen haben auch derer Teutschen Arbeiten zu-
besehen,