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und die in der Pinse einen Knoten suchen, oderalles andispukieren. Aus blonorsro wird manlernen, wie dergleichen Leukh ihnen selbiien imLiecht umbgehen; wie sie jetzo Regien der Cri-tick ansetzen, und gleich dacaufwlderedencie-selbe selbst handlen. Man wird auch von denmeisten Schwierigkeiten, die im 8 ru 6 ioLc>clestzstico villfältig von Länge der Zeit herrüh-ren, eine Erläulerungsinden, welche/ null nursagen wenigist, eben so gescheid ist als die Ein-würffe oder vil mehr Zweiffel der Pyrrhoni-sten.
^.oci 1 'keoloxici, welchevor etlich Jahren zu Venedig in 4. mit einerVermehrung seynd aufgeleget worden, gebenhingegen eine sichere Anleitung, wie man inTheologischen Schlüssen, und Beurtheilun-gen zuverfahren habe; wie solches auch lvUbil-lon in gedachten IraÄm gar fein und mit sei<ner lgewöhnlichen Einsicht und damit verei-nigter Bescheidenheit, an die Hand gi-bet.
Hernach gibt es auch offenbahre Feinde derwahren GOtkes-Wtssentchafft und Religion.Dise seynd die Ketzer: aus denen uns zum mei-sten angehen die uns zum nächsten seyn/ nem-lich die sogenannte Protestanten- Man lese al-so des gelehrten Btschoffs vonktesux ^c.ke-
nix- L 088 l^k 1 ' liiltciire lies Vanzrions äerLcclises proketismes 8- Lruxelles. 1718» !
welche auch Lateinisch zu Bamberg an. >7/7.