159. Theologische Bäcker._78
üversetzek worden. Hieraus wird man abzu-nehmen haben , wie weit ein solcher Misch-masch und Undestand von der einigen und ewi-gen Wahrheit entfernet seye.
Seinen Sitten-Wandsl recht einzurichtenbraucht man wenig Bücher. Etliche wenigeLehren, Vlies thuen, und noch mehreres ent-halten machen hierin« die gantze Sach aus.l)edin3 3 mslo Lt kc korwm. Liebe GOttüber alles; den Nächsten wie dich selbst: unddie iv. Göttliche, auch sünff Kirchische Ge-boitmachen alles aus. Nur muß das Merck,und nit die leere Gedancken dabey seyn.
Umd sein Gemüth mit guten Betrachtun-gen zuerbauen, kan man etlicher kleiner Bü-cher sich bedienen: dann die grosse zerstreuenvil mehr den Geist, als daß sie ihn sollen auf-recht in die Höhe führen. Dazu schicken sich
ve lmiwiione Lkiristi , welches in allenSprachen zuhaben, und in allerley Druck undFormat. T)b Ikomss von kempis oder so-2N Oersen selbes verfertiget, lasse mau seinegeringste Sorge seyn: es leget auch hieran gantzund gar nichts.
Aus des H. äuZuÜlni ^onkestaonibus,Welche auch vilfaltig gedruckt seynd, kan einMüssender sun Ebenbild, ein jeder aber hoheGedancken sehen, und wie man alles nachGOlt richten könne und solle: wiewohl auchIV. Theil. ttrst. Ddd eint-