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Wesen nicht geringer Nachtheil entstehet, in-dem es dises Unterlasses halber, offtermahlMangel an Officiren und Generalen absetzt,welche das genügsame Ansehen ( wozu frey»lich der Mr Adels - Stand, und Ruhm ktzrVor-Eltern gar vieles beytraget) oder Ersah,renheit hatten. Dann weil viele davon zumgeistlichen Stand treuen, so kommen wenigerzu Kriegs-Händlen: aus diesen wenigen kom-men ein Theil bey Zeiten um ; andere seyn»»vn Natur zu grossen Verrichtungen nicht ge-schickt, andere seynd elwann durch eine übleAuferziehung verderbet, oder es fehlet sonstwo. Wäre aber derer eine grosse Menge mitdiesen Handwerck beschädiget, so hätte derRegent die Wahl, wohingegen er nun neh-men muß den nächsten besten. Wir haben es indem Kayserlichen Krieg zum Theil gesehen.Es wurde auch der Adel selbst mehr zu wacke-ren Thaten angeführet werden, wann es durchaus (die Schwächere etwann ausgenohmen)sein Obligenheit wäre, wemgist eine Zeitlangbey Klsrtis Fahne sein Glück zu versuchen.Es wurde bey dem Adel selbst eine grosse Ey-sersucht seyn, und jeder sich befleissrn dem an-deren es zu vorthun. Dahingegen fttzo sogrosse Sorg darum nicht ist, indem einer vonhoher Geburt seiner ^ccommocjsrion schon inin der Wiege versichert ist, weil er' wenigerNeben-Werder und Buhler hat, die ihmedenPreiß strittig machen.
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