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i6i. Von adelichen Abnüten. Toz
wofern diele Herren selbst von guten Wandelund erforderlichen Eigenschaften seynd, können! sie zum Schutz ihrer Kirche wett mehr thun ,als andere grimme: sie können ihre Familienauf der Seite haben, und ihrer Macht oderauch Vorspruchs sich gebrauchen. MancheKetzer wurden leichtere Mittel gefunden habeneinSliffr zu unterschlagen, wann es nichtvon wichtigen Häusern wäre in Schutz genom-men worden. Das xvi und XVli.8ecul«nrhaben uns mehr dergl ichen Beyspiel gezeiget.Das Erh-SttftrundChur Fürstenthum'Cvlln, wurde in den Abgrund verfallen seyn, wann^ nicht dasiges Hvchadeliches Capitl den kraft-tigen Beystand von einem DurchlauchtigstenHauß Bavrn hätte zu erhalten gewust. Wie-wohl es auch nicht zu laugnen, daß manchemahl der Adel Gelegenheit zum Verfall derZucht und der Snffter selbst den Weg ae»bahnet. Es beklagten sich schon die Alte, baßman Z. E. die Ubelgerathene und unzüchtigevon ei bei in die Ciöster itvsse, wodurch danngrosse Unordnungen, üble Wmhschaftr re.tmstanden. Wie dann die von ihnen einge-führte Oiviliu bonorum comrnuniu^ aen ihrIch zu Erhaltung der Substany nicht abzuzie-len schern«.
> o. Übrigens wann solche Herren von! Gvtts.Fvrchk und kr-be des Nächsten einge-kommen ihren Odiiyenheirrn fleißig nachge-m, so ist gewiß, "aß es der Christenheit
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