Band 
IV. Theil
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z>4 1^.165. Von der Wavpen-Runst.

peus, Frantzösisty ecu. Welsch 8cuäo oderIsrtzg, Tausche, item Hurt. Was nunein Schild seye, weis ja jedermann.

z. Die Gestalt der Schilden ist sehr un-terschidiich. Im Kupfer-Stich lastet es sichalles viel geschickter sehen.

t-jum. r6;.

Das IV. Stück von denen?iri-

cruren.

1. Tinctur ist soviel als Färb: Frantzöi»

Psch. emaux.

2. Die Farben werden lndenKupste»Sti-chen oder Holh-Schnitten angedeutet durchDie Strich indem selbe herab,nach Quer,schreggezogen, gedupft oder gantz weiß gelassenwerden. Und da hat jedes eine besondereBedeu nuß,wie hernach im Kupfer-Blat selbstzu sehen.

z. Metallen seynd Gold , Silber inderen Abgang von den Mahlern genohmenwird Gelb und Weiß.

Iaeden seynd Roth , Blau, Grün ,Schwach und natürliche Färb. Item Pur-pur, so aber gar seltsam

petyrverck wird sowohl zu Metallen alsFarben gerechnet. Davon leond die Her-melin weis mit schwartzen Flecken. Du ge-meine Prttz seynd grau zottigte, herabkvms

Hans