Band 
IV. Theil
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N.iSf.Vsn der Wappen-Runst. 8'c

Hangende Schuppen, inwendig mit grauenTupfen. Ziem werden htcher öffters Zerech-nu die Eisenhüilem.

4. Die blaue Färb wird allzeit bey denEiftnhütlein verstanden, wann in dem Briefoder Büchern keine andere ausdrücklich se-icht ist.

; Die natürliche Färb wird genommen,«»»kein andere angedeutet wird. e. Ein Fuchs,Hund, oder Pfau rc. wird mit seiner natür-lichen Färb von Mahler entworffen, warmin Kupffer oder imWappen'Brief kein andereFärb stehet.

L. Scharten-Fard ist, wann in einerFärb noch eine Figur darinn ist, welche Figurum dinerer oder dickerer, das ist mit hellereroder duncklerer Färb von eben der Gattunganzudeuten ist. e Z. Es ist ein schwartzes Feld,worinn ein schwartzer Löw solle angedeut wer-den , da wird entweder das Feld gantz bun-ckel-schrvarh und der kvw etwas stecht- schwach,oder das Feld stecht-schwartz, und der s'öVdunckel.schwartz gemahlen, und so von ander»Farben. Es istaber gar selt-qm.

7.Der Tincturn«Regel ist,es soll nicht Me-tall auf Metall, Färb aufFarb gehen wenigstin ganhen oder in den Haupt.Fiouren - levnl»auch ausgenommen die natürliche Färb , unk»die Ehren^Stück- Exempel: es last sich mas-kn ein rother Krebs in blauen Feld rc.