.'74. Don der Religion. 827
weiß vom Thron und Land. ö «s Dritte-I^uclovicu« x>v. König in Iranckreich schaffe«le die klüßanortjsch, oder (^sivinitche 8 eök infeinen Länderen ab, und sagte dre Widerspen-stige aus dem Land. Da stunden so gar dieBenachbarte, und entlegene Uncatholitche auf,proreüitten darwlder, und Wolken es kurtzumbverhindert wissen: nemlich Engrllanö, Hol-land, Preussen rc.
4. Das beste ist wann die geistlich undweltliche Machten einander beystehen, und ei-nes dem andern nit emgreiffe. Dann !v wirdder Staat ruhig und eben darum glückleeligseyn. Änderst aber wird die Straff GOtteSnit ausbleiben- Dergleichen Exempi hat man
an den kriäericischlerincis Lec.
Die Ketzer und lffeuöo-polinci sagen,^ der Pabst solte keine so grosse Macht haben,! dann dlses. thue derer Fürsten Macht grossenEintrag.
Anrworr. r. Es haben bishero keines Kayser mehr storirek als eben die, welche derKirchen Macht sich zum gehorsamsten unter«Wvrffen: nehmlich L^rolus 1. Lontisminus l.und 1beo6oliu8 1 . so alle drey den Titlder Grosse von der Nachwelt verdienet haben.
Anrworr 2. Ehe dir König in Engellandsich dem Gehorsamb des Pabsts entzogen,seynösie bey ihren Unlerthamn in weit grösseren An«sehen gewesen. Nachdem aber ttenricus Vlll.sich darwlder aufgeleinet, so wurden die König
bey